Sumy

Die am Fluss Psel und seinem Neben­fluß Sumy gelegene Stadt nimmt die Fläche von 99 km2. Die Bevölkerungszahl beträgt 275 400 Menschen. Die Stadt ist in zwei Stadtbezirke ge­teilt. Die erste Erwähnung der Stadt fällt auf das Jahr 1652. Das Stadtrecht bekam Sumy im Jahre 1780. Zuerst gehörte Sumy dem Charkiwer Gebiet, später wurde das Gebiet Sumy gebildet, und es wurde zum Gebietszentrum. Unter den historischen Denkmälern sind zu erwähnen: Woskressensky Sobor (1702), Spaso-Preobrashensky Sobor, (1776), die Illyinska-Kirche (1851), die Kirche Trojizka mit dem Glockenturm (1901—1914). Sumy präsentiert sich als eine moder­ne Stadt mit viel Grün. Die Fläche von Grünanlagen beträgt 28500 Hektar, darunter sechs Parks. Im alten Flussbett des Psel gibt es vie­le Seen, die die beliebtesten Erholungs­orte für die Städter sind.

Sumy ist eine der im Bereich der Indu­strie hochentwickeltesten Städte der Ukraine. Von größter Bedeutung sind Maschinen­bau, die Herstellung von Mikroskopen, von Pumpen für Kraftwerke und von schweren Kompressoren. Einen großen Ruhm erlangen die Produktionsvereinigung "Chimprom" und "Gumatechnik". Hochentwickelt sind auch die Leicht— und Nahrungsmittelindustrie. Sumy ist auch die Stadt der Theater, Museen und Bibliotheken. Hier sind das Theater für Junge Zu­schauer, das Drama-Theater von M. S. Schtschepkin und die Philharmonie. Sehenswert sind die Museen: das Tschechow-Museum, das Kunstgewer­bemuseum, das Heimatmuseum und viele andere. Heute gibt es in Sumy 3 Hochschulen, 9 Fachberufsschulen und einige For­schungsinstitute der Nationalen Akade­mie der Wissenschaften der Ukraine. 

 
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